Realität 108 - Die spirituelle Wirklichkeit

Für die Potentialentfaltung einer neuen Kunstrichtung

Magnet Effekt Kunst

Mit der Magnet Effekt Kunst wurde im Juni 2012, im Rahmen der ersten praktischen Umsetzung, der Grundstein für eine völlig neue Kunstrichtung gelegt.

Bis dahin war es eine im Jahr 2006, durch eine besondere Begebenheit hervorgegangene, theoretische Idee des Künstlers Felix Stark. Aufgrund seiner Überzeugung, dass es keinen Zufall gibt, wartete er auf die richtige Zeit, die richtigen Menschen, den richtigen Ort und das Startkapital, um diese Idee erstmals praktisch und im größeren Ausmaß umzusetzen.

2013 folgte die Einreichung eines Patents auf die anfangs Magnet-Effekt-Technik benannte Magnet Effekt Kunst, um bis zum ersten offiziellen Schritt in die Öffentlichkeit vor Ideendiebstahl geschützt zu sein und sich den Titel als das Original zu sichern. Patentieren lies sich Felix Stark die Technik ebenfalls, um das Design und bestimmte Spielideen zu schützen, worauf er aber mit Erlöschen, durch Einstellung der Zahlungen an das DPMA (2015), bewusst verzichtete. Die Sicherstellung der unbedenklichen Nutzbarkeit dieser Technik für alle Interessierten in Deutschland schien ihm wichtiger, und unnötiger bürokratischer Aufwand lies sich so vermeiden.

Im Folgenden wird die Arbeit mit der Technik der Magnet Effekt Kunst kurz und knapp erläutert, um einen kleinen Eindruck davon zu erhalten:

Auf einem beliebigen Untergrund werden Neodymmagnete befestigt, welche mit für den Zweck geeigneten magnetischen Metallspänen Schritt für Schritt aufgetragen und mit farblosen Sprühlack fixiert werden. Währenddessen sollte die Trocknung, wahlweise mit einem Haarföhn, beschleunigt werden, um – falls gewünscht – Rostbildung zu vermeiden. Vor der Farbgebung wird das fertiggestellte Objekt mit weißen Lack grundiert, dadurch sind die aufgetragenen Farben intensiver in ihrer Wirkung.

Diese Technik ist in ihrer reinen Form umsetzbar, lässt sich aber ebenfalls mit allen bereits bekannten Kunstrichtungen und -stilen kombinieren, wodurch ihr Potential unerschöpflich scheint.